Equity Pictures Medienfonds GmbH & Co.KG in SchwierigkeitenKapitalmarktrecht: Steuerfahndung prüft Equity Pictures Medienfond
Aus diesem Grund empfehlen Justus Rechtsanwälte & Steuerberater allen Anlegern, die in den vergangenen Jahren in Medienfonds investiert haben, dringend ihre Kontrollrechte gemäß den Gesellschaftsverträgen wahrzunehmen. Kommanditisten haben ein umfangreiches Informations- und Kontrollrecht und können auch Einsicht in die Bücher und Unterlagen der Kommanditgesellschaft verlangen. Allen Anlegern ist daher zu empfehlen, von diesen Kontrollrechten unverzüglich Gebrauch zu machen. Insbesondere wird empfohlen von den Fondsgesellschaften Abschriften der Verträge zu verlangen, mit denen die Schuldübernahmen durch die Banken geregelt werden. Außerdem sollten Auskünfte über den tatsächlichen Geldfluss bei den einzelnen Filmprojekten die der Fonds finanziert hat, angefordert werden. Achtung! Sollte sich der Verdacht der ermittelnden Staatsanwaltschaften und Steuerfahndung bestätigen, droht einigen Zehntausend Anlegern die Aberkennung der steuerlichen Verlustabzugsfähgigkeit in Milliardenhöhe. Die Equity Pictures GmbH & Co. KG (vormals Equity Pictures AG) hat durch den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft Equity Pictures Medienfonds GmbH, das Management der Equity Pictures Medienfonds an die VCL Film + Medien AG übertragen. Sie platzierte nach eigenen Angaben - http://www.equitypictures.de/index.php?folderid=106&subfolderid=441 - ein Fondsvolumen von rund 300 Millionen Euro und realisierte etwa 30 Kino- und Fernsehprojekte. Autorin: Diana Stol Tel.: 030 / 440 449 66 E-mail: Steffan@kanzleimitte.de
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