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BGH vom 21.03.2005 II ZR 149/03

Grundlagenentscheidung zur Aufklärungspflichtverletzung bei Änderung des Kreditwesengesetzes

BUNDESGERICHTSHOF

II ZR 149/03 Verkündet am:

21. März 2005

 

BGB § 280, § 241 Abs. 2, § 311 Abs. 2 n.F.; KWG § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, § 32

Abs. 1 Satz 1

 

a) Auf eine stille Gesellschaft sind die Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft

anwendbar. Diese Grundsätze stehen einem Anspruch auf Rückgewähr der

Einlage aber nicht entgegen, wenn der Vertragspartner des stillen Gesellschafters

verpflichtet ist, diesen im Wege des Schadensersatzes so zu stellen,

als hätte er den Gesellschaftsvertrag nicht abgeschlossen und seine Einlage

nicht geleistet (Bestätigung von BGH, Urt. v. 19. Juli und 29. November

2004 - II ZR 354/02, ZIP 2004, 1706 und II ZR 6/03, ZIP 2005, 254).

 

b) Über die Nachteile und Risiken eines angebotenen Kapitalanlagemodells

muß der Anlageinteressent zutreffend und vollständig aufgeklärt werden. Dazu

gehört auch, daß ihm rechtliche Bedenken gegen die Durchführbarkeit

des Modells mitgeteilt werden, die durch eine Gesetzesänderung entstanden

sind. Dabei kommt es nicht darauf an, ob sich die Rechtslage insoweit tatsächlich

geändert hat. Entscheidend ist, ob mit entsprechenden Prozeßrisiken

gerechnet werden muß.

BGH, Urteil vom 21. März 2005 - II ZR 149/03 - OLG Braunschweig

LG Göttingen

 

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat auf die mündliche

Verhandlung vom 21. Februar 2005 durch den Vorsitzenden Richter

Dr. h.c. Röhricht und die Richter Kraemer, Dr. Gehrlein, Dr. Strohn und Caliebe

für Recht erkannt:

Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des 3. Zivilsenats des

Oberlandesgerichts Braunschweig vom 26. März 2003 aufgehoben.

Die Berufung des Klägers gegen das Urteil der 8. Zivilkammer des

Landgerichts Göttingen vom 5. März 2002 wird zurückgewiesen.

Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 9.072,87 € nebst Zinsen

in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz seit dem 15. Juli

2000 zu zahlen.

Es wird festgestellt, daß der zwischen den Parteien bestehende

Gesellschaftsvertrag zum 31. August 2000 erloschen ist.

Im übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Kosten des ersten Rechtszugs trägt der Kläger. Die Kosten

der Rechtsmittelverfahren werden der Beklagten zu 95 % und dem

Kläger zu 5 % auferlegt.

 

Tatbestand:

Die beklagte Aktiengesellschaft beschäftigt sich als Teil des Unternehmensverbundes

"G. Gruppe" u.a. mit dem Erwerb, der Verwaltung und

der Verwertung von Immobilien, Wertpapieren und Unternehmensbeteiligungen.

Das erforderliche Kapital bringt sie auf, indem sie mit zahlreichen Kleinanlegern

stille Gesellschaften gründet, bezogen jeweils auf ein bestimmtes "Unternehmenssegment".

Die Laufzeit beträgt nach Wahl der Anleger 10 bis 40 Jahre.

Die Gesellschafter sind am Gewinn und Verlust beteiligt und haben ggf. eine

Nachschußpflicht bis zur Höhe ihrer Entnahmen. Nach den im vorliegenden Fall

verwendeten Vertragsformularen sollte das Auseinandersetzungsguthaben am

Ende des jeweiligen Gesellschaftsvertrages als monatliche Rente mit einer

Laufzeit von - je nach Wunsch des Anlegers - 10 bis 40 Jahren ausgezahlt werden

("SecuRente"). Damit sollte ein Beitrag zur Versorgung und Absicherung

des stillen Gesellschafters im Alter geleistet werden. Den Anlegern wurden

steuerliche Verlustzuweisungen in Höhe ihrer Einlagezahlungen in Aussicht

gestellt. Sie sollten zudem ein gewinnunabhängiges Recht auf Entnahme i.H.v.

jährlich 10 % ihrer eingezahlten Einlage haben. Außerdem war vorgesehen,

daß nach Ablauf der steuerlichen Verlustphase ein weiterer Beteiligungsvertrag

bezüglich eines neu aufgelegten "Unternehmenssegments" abgeschlossen würde,

in dem wiederum steuerliche Verluste anfallen würden. Der vorherige Vertrag

und ggf. weitere Vorgängerverträge sollten beitragslos gestellt werden, so

daß der Anleger insgesamt nicht mehr als seine Zeichnungssumme zu zahlen

hatte, dennoch aber während der gesamten Vertragslaufzeit in den Genuß von

steuerlichen Verlustzuweisungen kommen würde (sog. Steiger-Modell).

Der Kläger unterzeichnete am 19. August 1998 einen "Zeichnungsschein",

wonach er sich an dem "Unternehmenssegment VII" der Beklagten mit

einer Einmalzahlung i.H.v. 10.500,00 DM und monatlichen Zahlungen i.H.v.

315,00 DM über 12 Jahre beteiligte, insgesamt also mit 55.860,00 DM. In den

Beträgen war jeweils ein Agio i.H.v. 5 % enthalten. Am Ende der Laufzeit sollte

das Auseinandersetzungsguthaben in Raten über einen Zeitraum von 15 Jahren

ausgezahlt werden.

Bereits zuvor, nämlich am 1. Januar 1998, war die 6. KWG-Novelle vom

22. Oktober 1997 (BGBl. I S. 2518) in Kraft getreten. Damit wurde die Definition

der Bankgeschäfte in § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG um die Alternative "Annahme

rückzahlbarer Gelder des Publikums" erweitert. Im Oktober 1999 untersagte

das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen der Beklagten, die Auseinandersetzungsguthaben

in Raten auszuzahlen. Das Amt vertrat dabei die Auffassung,

diese Auszahlungsweise stelle ein Bankgeschäft i.S. der Neufassung des

§ 1 KWG dar und bedürfe daher einer behördlichen Erlaubnis nach § 32 KWG,

die der Beklagten nicht erteilt worden war. In dem daraufhin geführten verwaltungsgerichtlichen Prozeß verpflichtete sich die Beklagte vergleichsweise, die

Auseinandersetzungsguthaben in einer Summe auszuzahlen.

Mit Schreiben vom 7. Juli 2000 erklärte der Kläger die Kündigung des

Vertrages über die stille Gesellschaft zum 31. August 2000. Zur Begründung

berief er sich auf den Wegfall der ratierlichen Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens.

 

Im ersten Rechtszug hat der Kläger beantragt, die stillen Beteiligungen

zum 31. August 2000, hilfsweise zum 31. Dezember 2001 abzurechnen. Das

Landgericht hat die Klage abgewiesen. Mit der Berufung hat der Kläger beantragt

festzustellen, daß der Gesellschaftsvertrag zum 31. August 2000 erloschen

ist, und die Beklagte zu verurteilen, die an sie gezahlten 9.072,87 € zurückzuzahlen

und ein - möglicherweise höheres - Auseinandersetzungsguthaben zum 7. Juli 2000 zu errechnen. Die Berufung ist zurückgewiesen worden.

Dagegen richtet sich die von dem Berufungsgericht zugelassene Revision des

Klägers.

 

Entscheidungsgründe:

Die Revision ist begründet und führt zu einer Verurteilung der Beklagten

nach den in der Berufungsinstanz gestellten Anträgen auf Feststellung und Zahlung.

Die auf Errechnung eines Auseinandersetzungsguthabens gerichtete Klage

ist dagegen unbegründet.

I. Das Berufungsgericht hat zur Begründung der Klageabweisung ausgeführt:

Der von den Parteien geschlossene Gesellschaftsvertrag sei wirksam. Auf

ihn seien die Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft anwendbar. Danach

komme eine rückwirkende Auflösung grundsätzlich nicht in Betracht. Eine Ausnahme

davon sei hier nicht gegeben. So sei der Vertrag nicht wegen Verstoßes

gegen das Verbot des § 32 KWG, Bankgeschäfte ohne behördliche Erlaubnis

zu betreiben, gemäß § 134 BGB nichtig. Selbst wenn die Voraussetzungen des

§ 32 KWG erfüllt sein sollten, führe das nicht zur Anwendbarkeit des § 134

BGB. Der Vertrag sei auch nicht nach § 138 BGB nichtig. Insbesondere sei er

nicht darauf gerichtet, Anleger durch ein Schneeballsystem zu schädigen.

Wenn es zu einer solchen Schädigung gekommen sei, liege das lediglich an

einem schlechten Wirtschaften der Beklagten. Der Gesellschaftsvertrag sei

auch nicht durch die Kündigung des Klägers beendet worden. Es fehle an

einem wichtigen Grund für eine Kündigung. Daß die ratenweise Auszahlung der

Auseinandersetzungsguthaben nicht mehr möglich sei, reiche dafür nicht aus.

Dabei handele es sich nur um eine Auszahlungsmodalität, die für den Anleger

von untergeordneter Bedeutung sei. Ebenso wenig könne die Kündigung darauf

gestützt werden, daß die Beklagte den Jahresabschluß für 1999 erst am

18. Dezember 2001 und die testierten Abschlüsse für 2000 und 2001 noch nicht

vorgelegt habe, daß sie Forderungen gegen stille Gesellschafter an die ebenfalls

zu der "Göttinger Gruppe" gehörende Bankhaus Pa. GmbH & Co. KGaA

abgetreten habe, daß sie einen großen Teil der eingezahlten Gelder noch nicht

investiert habe und daß in dem Emissionsprospekt nicht darauf hingewiesen

worden sei, daß die Ertragskraft nicht ausreiche, um die versprochenen Renditen

zu gewährleisten. Auf eine fehlerhafte Beratung des Klägers bei den Vertragsverhandlungen schließlich komme es nicht an. Sie sei jedenfalls für den

jetzt geltenden Vertrag nicht ursächlich geworden. Der Kläger habe nämlich

schon zuvor am 31. Juli 1998 eine Beteiligung über eine Gesamtsumme i.H.v.

214.200,00 DM gezeichnet gehabt, die er dann wegen verschiedener Bedenken

widerrufen habe. Daraufhin habe ein weiteres Gespräch mit dem Vermittler

D. stattgefunden, bei dem der Kläger dann die neue, auf insgesamt

55.860,00 DM reduzierte Beteiligung gezeichnet habe. Ob der Vermittler

D. ihm dabei gesagt habe, er brauche keine Angst zu haben, die Rendite

betrage weit über 10 % und die Anlage sei "bombensicher", könne offen bleiben.

Dem Kläger seien die Risiken bekannt gewesen. Für ihn sei daher offenkundig

gewesen, daß es sich bei den Angaben des Vermittlers, sollten sie gemacht

worden sein, nur um verharmlosende und anpreisende Erklärungen gehandelt

habe.

 

II. Diese Ausführungen halten in einem entscheidenden Punkt revisionsrechtlicher

Überprüfung nicht stand.

1. Der Anspruch des Klägers auf Rückzahlung seiner Einlage i.H.v.

9.072,87 € ist begründet. Dabei kann unterstellt werden, daß der Gesellschaftsvertrag

wirksam ist, dem Kläger also kein Anspruch aus § 812 Abs. 1 Satz 1

Alt. 1 BGB auf Rückzahlung seiner Einlage zusteht. Die Klage ist nämlich je-

denfalls nach den Grundsätzen des Verschuldens bei Vertragsschluß (jetzt

§ 280 Abs. 1, 3, § 282, § 241 Abs. 2 und § 311 Abs. 2 BGB n.F.) begründet.

 

a) Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats sind allerdings

auf eine stille Gesellschaft die Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft anwendbar

(zuletzt Urt. v. 29. November 2004 - II ZR 6/03, ZIP 2005, 254, 255

m.w.Nachw.). Der Vertrag ist also unabhängig von zivilrechtlichen Nichtigkeits-

oder Anfechtungsgründen als wirksam zu behandeln, wenn nicht gewichtige

Interessen der Allgemeinheit oder einzelner schutzwürdiger Personen der rechtlichen

Anerkennung der fehlerhaften Gesellschaft entgegenstehen. Wie der

Senat aber in seinen nach Erlaß des angefochtenen Urteils verkündeten Entscheidungen vom 19. Juli und 29. November 2004 (II ZR 354/02, ZIP 2004,

1706 und II ZR 6/03, ZIP 2005, 254, 256) klargestellt hat, stehen die Grundsätze

der fehlerhaften Gesellschaft einem Anspruch auf Rückgewähr der Einlage

dann nicht entgegen, wenn der Vertragspartner des stillen Gesellschafters - der

Inhaber des Handelsgeschäfts i.S. des § 230 HGB - verpflichtet ist, den stillen

Gesellschafter im Wege des Schadensersatzes so zu stellen, als hätte er den

Gesellschaftsvertrag nicht abgeschlossen und seine Einlage nicht geleistet.

Demjenigen, der sich aufgrund eines Prospektmangels, einer Verletzung der

Aufklärungspflicht oder aus sonstigen Gründen schadensersatzpflichtig gemacht

hat, darf es nicht zugute kommen, daß er gleichzeitig auch an dem mit

dem geschädigten Anleger geschlossenen Gesellschaftsvertrag beteiligt ist.

 

b) Die Voraussetzungen eines derartigen Schadensersatzanspruchs sind

erfüllt. Die Beklagte, die nach § 278 BGB auch für Versäumnisse der Vermittler

D. und J. einstehen muß, hat den Kläger nicht ordnungsgemäß über

die Nachteile und Risiken des angebotenen Anlagemodells aufgeklärt.

Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats muß einem Anleger für

seine Beitrittsentscheidung ein zutreffendes Bild über das Beteiligungsobjekt

vermittelt werden, d.h. er muß über alle Umstände, die für seine Anlageentscheidung

von wesentlicher Bedeutung sind oder sein können, insbesondere

über die mit der angebotenen speziellen Beteiligungsform verbundenen

Nachteile und Risiken zutreffend, verständlich und vollständig aufgeklärt werden

(BGHZ 79, 337, 344; Urt. v. 29. Mai 2000 - II ZR 280/98, ZIP 2000, 1296,

1297; v. 7. April 2003 - II ZR 160/02, WM 2003, 1086, 1088; v. 7. Juli 2003

- II ZR 18/01, ZIP 2003, 1536, 1537; v. 19. Juli 2004 - II ZR 354/02, ZIP 2004,

1706, 1707).

 

aa) Die Revision meint, der Kläger sei schon deshalb nicht ordnungsgemäß

aufgeklärt worden, weil nach dem Anlagekonzept der Beklagten die eingezahlten

Gelder zum großen Teil nicht investiert, sondern zur Deckung sog. weicher

Kosten verwendet werden sollten.

Der Kläger hat dazu unter Bezugnahme auf ein Gutachten der P.

Treuhandgesellschaft mbH vom 30. Mai 1994 betreffend die mit der Beklagten

später verschmolzene L. AG, aber auch unterlegt mit neueren, das

"Unternehmenssegment VII" der Beklagten betreffenden Zahlen behauptet, die

Beklagte habe nur etwa 7 % der Einlagen der stillen Gesellschafter in Anlageobjekte

investiert und im übrigen planmäßig "weiche Kosten" verursacht. Wenn

das stimmt, haftet die Beklagte, weil sie weder in dem Emissionsprospekt noch

in den Werbegesprächen diese Anlagestrategie offen gelegt hat. So werden auf

S. 101 des Prospekts die Emissionskosten mit maximal 20,15 % angegeben,

die an die Muttergesellschaft zu erstattenden Verwaltungskosten mit 1,5 % und

die an andere "Segmente" abzuführenden Verwaltungskostenerstattungen mit

jährlich 1,05 % bzw. nach der Plazierungsphase 0,285 %. Sodann heißt es, daß

bei dem "Unternehmenssegment VII" weitere Verwaltungskosten anfallen würden,

deren Höhe sich noch nicht beziffern lasse. Schließlich wird für den "Anlegerbeauftragten" eine monatliche Vergütung i.H.v. 10.000,00 DM und für den

"Ombudsmann" eine jährliche Vergütung i.H.v. 85.000,00 DM, jeweils zuzüglich

Steuern und Auslagenersatz, ausgewiesen. Damit wird der Eindruck erweckt,

daß jedenfalls der überwiegende Teil der Einlagen - nach dem Prospekt sollen

sie sich auf insgesamt rund 3,23 Mrd. DM belaufen - zu Investitionszwecken

verwendet werden soll. Auch die Angabe: "Das Agio wird nicht wertbildend investiert"

legt den Umkehrschluß nahe, die eingezahlten Gelder im übrigen würden

durchaus wertbildend investiert. Dagegen spricht auch nicht die in dem

Prospekt herausgestellte Absicht, in der Anfangsphase des jeweiligen "Unternehmenssegments" Verluste zu erwirtschaften, die den stillen Gesellschaftern

steuerwirksam zugewiesen werden können. Der Ausweis steuerlicher Verluste

ist auch bei einer Investitionstätigkeit möglich.

 

Das Berufungsgericht hat sich mit diesem Vortrag nicht auseinandergesetzt.

Es hat gemeint, der Kläger werfe der Beklagten nicht das Betreiben eines

Schneeballsystems, sondern eine unwirtschaftliche Verwendung der eingezahlten

Gelder vor. Damit ist der Vortrag des Klägers nicht ausgeschöpft. Es geht

nicht darum, ob der Begriff Schneeballsystem hier gerechtfertigt ist. Entscheidend

ist vielmehr, ob die Beklagte im Rahmen ihres sog. Steiger-Modells die

Einlagen der stillen Gesellschafter ganz überwiegend für nicht investive Zwecke

verwendet hat und damit entweder schon von vornherein falsche Hoffnungen

geweckt oder aber jedenfalls später die Gelder zweckwidrig eingesetzt hat. Dafür

könnte ihr Vortrag sprechen, nach Abschluß der Verlustphase würden die

Verträge auf ein neu gegründetes "Unternehmenssegment" übergeleitet, dieses

zahle dem vorherigen "Segment" eine Emissionskostenerstattung und erst diese

Emissionskostenerstattung werde zum Zwecke der Gewinnerzielung ange-

legt. Auch wird nicht klar, wieso in den Verträgen das Recht zur gewinnunabhängigen

Entnahme von jährlich 10 % der Einlagen ab dem Jahr nach dem Vertragsschluß

vorgesehen ist, obwohl in der Anlaufphase keinerlei Gewinne erwirtschaftet

werden, sondern nur Verluste anfallen sollen und die Entnahmen

daher schon konzeptionsgemäß nicht mit Eigenkapital unterlegt sein können.

bb) Ob die Beklagte danach schon wegen einer unzureichenden Investitionsquote

ihre Aufklärungspflicht verletzt hat, braucht im vorliegenden Fall jedoch

nicht entschieden zu werden. Die Beklagte hat ihre Aufklärungspflicht

nämlich jedenfalls deshalb verletzt, weil sie dem Kläger eine ratierliche Auszahlung

des späteren Auseinandersetzungsguthabens versprochen hat, ohne ihn

auf die Bedenken hinsichtlich der bankrechtlichen Zulässigkeit hinzuweisen.

Nach der Neufassung des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG durch die

6. KWG-Novelle bestand die nahe liegende Möglichkeit, daß die Aufsichtsbehörde

diese Auszahlungsform als ein erlaubnispflichtiges Bankgeschäft ansehen

und gegen die Beklagte eine entsprechende Verbotsverfügung erlassen

würde. Ob das der neuen Gesetzeslage tatsächlich entsprach, kann offen bleiben.

Denn jedenfalls war die Rechtslage mit Inkrafttreten der 6. KWG-Novelle

insoweit unsicher geworden. Nach der Begründung des Gesetzentwurfs (Bundesrats-

Drucksache Nr. 963/96 vom 20. Dezember 1996, S. 62) sollte der Katalog

der erlaubnispflichtigen Bankgeschäfte erweitert werden. Durch den neuen

Auffangtatbestand "Annahme rückzahlbarer Gelder des Publikums" sollte die

subjektive Zwecksetzung des Geschäfts im Gegensatz zu der bis dahin geltenden

Rechtslage irrelevant sein. Daß damit auch das Stehenlassen eines Auseinandersetzungsguthabens möglicherweise als Bankgeschäft aufgefaßt werden

konnte, hätte die Beklagte erkennen müssen. Sie hätte deshalb entweder

für Klarheit sorgen müssen - dafür reichten die von ihr eingeholten Rechtsgut-

achten von vier Professoren nicht aus, erforderlich gewesen wäre eine Anfrage

bei dem zuständigen Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, die indes zu

einem negativen Ergebnis geführt hätte. Oder sie hätte die Anlageinteressenten

darauf hinweisen müssen, daß aufgrund der Gesetzesänderung rechtliche Bedenken

gegen die ratierliche Auszahlung der Auseinandersetzungsguthaben

bestehen könnten. Für die Interessenten war es nämlich wichtig zu wissen, ob

das Anlagemodell rechtlich abgesichert war oder ob mit bankaufsichtsrechtlichen

Maßnahmen und damit verbundenen Prozeßrisiken gerechnet werden

mußte. Indem die Beklagte diesen Hinweis unterlassen hat, sind die Anlageinteressentenin den falschen Glauben versetzt worden, die versprochene Rentenzahlung nach dem Ende der jeweiligen Gesellschaftsverträge sei rechtlich

unproblematisch, ihr Gelingen hänge allein von dem wirtschaftlichen Erfolg der

Gesellschaft ab.

 

Die Beklagte trifft auch ein Verschulden i.S. der §§ 276, 278 BGB. Selbst

wenn die für sie handelnden Personen sich über die Bedeutung der Gesetzesergänzung

durch die 6. KWG-Novelle keine Gedanken gemacht haben sollten, ist ihnen doch jedenfalls Fahrlässigkeit vorzuwerfen. Aufgrund ihrer professionellen

Tätigkeit auf dem Kapitalanlagemarkt mußten sie sich über die gesetzlichen

Entwicklungen und die daraus resultierenden Risiken informieren. Das

war ihnen auch möglich. Die Zielsetzung der 6. KWG-Novelle - neben der Umsetzung

von EG-Richtlinien die Bekämpfung des "grauen" Kapitalmarkts - und

die dazu vorgeschlagenen Regelungen waren schon während des Gesetzgebungsverfahrens in der Fachpresse besprochen worden.

So heißt es bei Mielk, WM 1997, 2200, 2202, zu § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG: "Die Neufassung des Tatbestandes dient vornehmlich der Bekämpfung des grauen Kapitalmarkts.

Durch die Erweiterung der Definition des Einlagengeschäfts verbessert der Gesetzgeber

die Eingriffsmöglichkeiten der Bankenaufsicht, die in diesem Bereich

nicht zuletzt durch die sehr restriktive Auslegung des Begriffs 'Einlagengeschäft'

durch die höchstrichterliche Rechtsprechung in der Vergangenheit stark beschnitten

war" (s. auch Boos, Die Bank 1997, 119; Karg/Lindemann, Sparkasse

1997, 123). Umstände, wegen derer ausnahmsweise ein Verschulden ausgeschlossen

sein könnte, sind nicht ersichtlich. Insbesondere kann sich die Beklagte

nicht auf einen Rechtsirrtum berufen. Nach der Rechtsprechung sind an

einen das Verschulden ausschließenden Rechtsirrtum strenge Anforderungen

zu stellen (BGHZ 89, 296, 302; BGH, Urt. v. 7. März 1972 - VI ZR 169/70, NJW

1972, 1045; v. 18. April 1974 - KZR 6/73, NJW 1974, 1903, 1904; v. 28. September

1992 - II ZR 224/91, ZIP 1992, 1561, 1562), die hier nicht erfüllt sind.

Nach der Lebenserfahrung ist davon auszugehen, daß die mangelhafte

Aufklärung des Klägers ursächlich für seine Anlageentscheidung geworden ist

(vgl. Senat, BGHZ 79, 337, 346; 84, 141, 148; Urt. v. 28. September 1992

- II ZR 224/91, ZIP 1992, 1561, 1562; v. 29. Mai 2000 - II ZR 280/98, ZIP 2000,

1296, 1298). Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts handelt es sich

bei der vereinbarten Rentenzahlung um einen wesentlichen Vertragsbestandteil

und nicht nur um eine Auszahlungsmodalität, die für die Anleger von untergeordneter

Bedeutung ist. Die Rentenzahlung war von der Beklagten als eine Besonderheit

des Anlagemodells herausgestellt worden. So heißt es in Art. 5 der

Präambel der Vertragsbedingungen: "Der stille Gesellschafter erhält die ihm bei

(Teil-) Beendigung seiner Beteiligung zustehenden Auseinandersetzungsguthaben

grundsätzlich in monatlichen, auf seine individuellen Bedürfnisse im Alter

abgestellten Raten ausgezahlt. Die entsprechend lang bemessene Laufzeit der

Raten findet mithin ihre Rechtfertigung in dem Grundgedanken der SecuRente,

der Versorgung und Absicherung des Gesellschafters im Alter." Die Anleger

sollten damit die Möglichkeit haben, aus den Erträgnissen ihrer Beteiligung eine

Altersrente zu beziehen. Bei Abschluß des Vertrages stand zwar noch nicht

fest, wie hoch am Ende der Laufzeit das Auseinandersetzungsguthaben sein

würde. In Höhe dieses Guthabens sollte dann aber keine Verlustbeteiligung

mehr erfolgen. Vielmehr sollte das Guthaben in festen Monatsraten ausgezahlt

werden. Wesentlich ist dabei, daß bereits bei Vertragsschluß eine Verzinsung

i.H.v. 7 % pro Jahr festgelegt war. Aus diesem Grund stellt es für die Anleger

keinen gleichwertigen Ersatz dar, wenn ihnen das Guthaben in einer Summe

ausgezahlt wird und sie es anderweitig anlegen. Die Anleger können nicht erwarten,

daß sie bei einer Neuanlage mit gleichzeitig beginnender ratierlicher

Rückzahlung eine auch nur annähernd gleich hohe Verzinsung werden erreichen

können.

 

c) Damit ist die Beklagte verpflichtet, den Kläger im Wege des Schadensersatzes

so zu stellen, wie er stehen würde, wenn er den Vertrag nicht abgeschlossen

hätte. Er hätte dann keine Einlage an die Beklagte gezahlt. Die Einlage in der von dem Landgericht festgestellten und von dem Berufungsgericht in Bezug genommenen Höhe ist daher zurückzuzahlen. Daß dem Kläger trotz der Rückabwicklung Steuervorteile verbleiben könnten, die im Wege des Vorteilsausgleichs auf den Schadensersatzanspruch anzurechnen wären, ist von der Beklagten nicht geltend gemacht worden und auch sonst nicht ersichtlich.

Da somit keine weiteren tatsächlichen Feststellungen erforderlich sind, hat

der Senat in der Sache zu entscheiden.

 

2. Aus dem Vorstehenden ergibt sich zugleich, daß auch der Feststellungsantrag

des Klägers begründet ist. Die Schadensersatzpflicht der Beklagten

führt zwar nicht zu einem automatischen Erlöschen des Gesellschaftsvertrages.

Da die Beklagte den Kläger aber so stellen muß, wie er stünde, wenn er den

Gesellschaftsvertrag nicht abgeschlossen hätte, muß sie den Vertrag als erloschen

behandeln.

 

3. Unbegründet ist dagegen der Antrag des Klägers, die Beklagte zu verurteilen,

ein Auseinandersetzungsguthaben per 7. Juli 2000 zu errechnen.

Der Kläger will damit im Wege der Stufenklage auf ein möglicherweise

seine Einlage übersteigendes Auseinandersetzungsguthaben zugreifen. Das ist

ihm jedoch verwehrt. Wenn er im Wege des Schadensersatzes so gestellt werden

will, wie er stünde, wenn er den Gesellschaftsvertrag nicht abgeschlossen

hätte, kann er nicht gleichzeitig den Vertrag als wirksam behandeln und sich die

Möglichkeit offen halten, Vorteile aus diesem Vertrag zu ziehen.

 

Röhricht Kraemer Gehrlein

Strohn Caliebe

 

Letztes Update 01.03.2007 | Copyright© Knud J. Steffan 2012 | Seite drucken: BGH vom 21.03.2005 II ZR 149/03 | Seite einem Freund senden: BGH vom 21.03.2005 II ZR 149/03





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CM: Schlichtungsverfahren zum Jahresende
 
VG Euroselect Vierzehn GmbH & Co KG ("The Gherkin") – LG Frankfurt verurteilt Commerzbank zu Schadensersatz (21.11.2011)
Immobilienfonds und Bankberatung
 
Vollmachtlose Kündigung – Entscheidung des LAG Berlin-Brandenburg (21.11.2011)
Arbeitsrecht Berlin: Kündigungsschutz
 
DG Fond – LG Frankfurt am Main verurteilt die DZ Bank AG zu Schadensersatz (15.11.2011)
Verjährung und Schlichtung zum 31.12.2011
 
Verjährung bei DEGI International (05.11.2011)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
 
SpaRenta: Landgericht verurteilt die SpaRenta GmbH und Generali zum Schadenersatz (05.11.2011)
Verjährung droht zum Jahresende 2011
 
Rechtsschutzversicherung: Risikoausschluss für Kapitalanlagen unwirksam! Anleger sollten Ablehnungen schnell überprüfen. (01.11.2011)
OLG München, Urt. v. 22.09.2011, Az.: 29 U 589/11
 
Degi International – Commerzbank und Allianz Bank müssen wohl haften (12.10.2011)
Aufklärungspflichtige Provisionen
 
Rechtanwalt/in, Fachanwalt/in Bank- und Kapitalmarktrecht in Festanstellung gesucht! (08.10.2011)
Stellenangebot Justus Rechtsanwälte & Steuerberater
 
AWD: Mangelnde Aufklärung über Provisionen? (08.10.2011)
IMF- Medienfonds und Falk- Immobilienfonds
 
Alpina GmbH & Co. Vermögensaufbauplan 4 KG (06.10.2011)
OLG München – Anlageberater Procenta GmbH zu Schadensersatz verurteilt
 
Arbeitsrecht: Anfechtung des Arbeitsvertrages (30.09.2011)
BAG, Urteil vom 7. Juli 2011 - 2 AZR 396/10
 
Verbraucherdarlehen/Kredit: Bearbeitungsgebühr ist rechtswidrig (30.09.2011)
Kreditrecht: Neues Urteil des OLG Karlsruhe
 
Lehman Brothers: BGH - Anleger scheitern in Karlsruhe (27.09.2011)
Bundesgerichtshof: Lehman - Urteil vom 27.09.2011
 
KICK-BACK: auch Tochtergesellschaft einer Bank in der Aufklärungspflicht (27.09.2011)
OLG München, Urteil vom 29. 3. 2011 - 5 U 4680/10
 
Pleiten bei Schifffonds: auch Marnavi Splendor und CFB-Fonds 153 bedroht (27.09.2011)
JUSTUS: Fachkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
 
Fehlerhafte Endabrechnungen im Leasinggeschäft bei BMW Leasing? (27.09.2011)
Leasingrecht: Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
 
BGH weist Revision der Commerzbank über Rückvergütungen (Kick-back) zurück (23.09.2011)
Lehman Brothers: Generelle Aufklärungspflicht der Banken für Verkaufs- oder Vermittlungsgewinne?
 
BAC – Berlin Atlantic Capital – Ermittlung und Durchsuchung der Geschäftsräume durch die Staatsanwaltschaft Berlin (23.09.2011)
Fachanwalt für Kapitalanlagerecht
 
CSA, CIS, Frankonia und Deloton: Einlagen oder nur Auseinandersetzungsguthaben? (22.09.2011)
Gesellschaftsbeteiligungen bei der CSA, CIS und Anderen
 
Montranus Fonds – Widerruf noch heute möglich (22.09.2011)
Entscheidung des LG Potsdam
 
Global Champion Zertifikat, Lehman Brothers – Neue Entscheidung des LG Frankfurt a. M. (14.09.2011)
Produktbeschreibung irreführend
 
CIS: Beschluss GarantieHebelPlan’08 Premium Vermögensaufbau; Kündigung und Abfindungsguthaben (14.09.2011)
Anleger sollen Verlust von fast 70 % ihrer Einlagen zustimmen!
 
BGH: Clerical-Medical-Anleger können Zinsen zurückverlangen, EuroPlan, CMI (08.09.2011)
BGH, 01.03.2011, Az. XI ZR 135/10)
 
„MezzCaps“ – Commerzbank-Kunden vor Einlagenverlust- Mezzanine Finanzierung (26.08.2011)
CB MezzCAP L.P.
 
Barclays Bank - X 1 Zertifikate - Helmut Kiener - Sammelklage (25.08.2011)
Justus zur Verurteilung Kieners
 
Verjährung Kapitalanlagen: Schlichtung bis 31.12.2011! (24.08.2011)
Absolute Verjährung von Altfällen Ende 2011 - Güteantrag stellen
 
CFB-Schiffsfonds als unsicher eingestuft (24.08.2011)
JUSTUS Rechtsanwälte: Schiffsfonds
 
PMIA: Allianz Premium Management Immobilien - Rückkaufangebot durch die Commerzbank (23.08.2011)
Anleger sollten das Kulanzangebot vor Unterschrift prüfen lassen!
 
OLG Frankfurt: Bankenhaftung und Anlageberatung bei Medienfonds (22.08.2011)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht: Auch erfahrene Anleger müssen aufgeklärt werden
 
BGH setzt Kick-Back-Rechtsprechung fort (19.08.2011)
BGH. Hinweisbeschluss vom 9.03.2011
 
Möglicher Totalverlust bei Life-Trust Fonds der BAC? (19.08.2011)
Fachanwaltskanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
 
Kick-Backs: Anwendung auch auf Lebensversicherungen (19.08.2011)
LG Heidelberg
 
Steuerliche Behandlung von Scheingewinnen (Ambros, Phönix, Göttinger Gruppe , etc.) (19.08.2011)
BFH vom 16.03.2010: Steuerrecht und Scheingewinne
 
Prokon – Genussrechte in Erneuerbare Energien (19.08.2011)
Windernergie als Lebensversicherung? Werbung von Prokon irreführend
 
Premium Management Immbilien Anlagen/Commerzbank: Aufklärungsdefizit bei offenen Immobilienfonds (08.08.2011)
Offene Immobilienfonds
 
Cis Deutschland AG und Finanzvertrieb Carpediem: Finanztest warnt erneut (08.08.2011)
Anlegerabstimmung über neuen Gesellschaftszweck zweimal gescheitert
 
Schrottimmobilien in Leipzig und Umland – Neue Gerichtsurteile i.S. Heritus / Capital Concept (03.08.2011)
LG Berlin verurteilt AMC Bank zur Zahlung
 
Allianz Premium Management Fond der Commerzbank geschlossen; Justus reicht erste Klage ein (31.07.2011)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht: Kurze Verjährung!
 
Schrottimmobilien: BGH verurteilt Hypo Vereinsbank wegen Täuschung über Mieteinnahmen (27.07.2011)
BGH: Beschluss vom 5.7.2011 (AZ XI ZR 342/10)
 
Flugzeugfonds und ihre Risiken (20.07.2011)
Justus: Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
 
Lehman Brothers - Aufklärungspflicht über Gewinnmargen beim Festpreisgeschäft (19.07.2011)
Kanzlei Justus erhält erfreulichen Hinweisbeschluss des LG Düsseldorf
 
Auszubildende m/w gesucht: ReFa oder ReNo (14.07.2011)
Justus Rechtsanwälte Berlin
 
Gerichts- und Anwaltskosten (Prozesskosten) sind steuerlich absetzbar (14.07.2011)
Justus Rechtsanwälte: Bundesfinanzhof vom 12.05.2011 VI R 42/10
 
Insolvenzverfahren Securenta/ Göttinger Gruppe, Anfechtungsklagen und Steuerbescheide (05.07.2011)
Justus Rechtsanwälte: Aktueller Stand der Insolvenz
 
Arbeit Krankheit Attest und Krankengeld (01.07.2011)
Angemessenes Verhalten im Krankheitsfall - Ein Überblick
 
CIS; Garantie Hebel Plan: Das Fondskonzept der CIS Deutschland AG ist nicht gelungen (30.06.2011)
JUSTUS Rechtsanwälte: Fachkanzlei für Kapitalmarktrecht
 
Thomes Lloyd ehemals DKM – Deutsche Kapitalmanagement (24.06.2011)
Kapitalanlagerecht
 
Lehman Brothers - BGH Entscheidung (20.06.2011)
Justus Rechtsanwälte: Fachkanzlei für Kapitalanlagerecht
 
Telefonvertrieb von Lehman Brothers Zertifikaten: Widerruf möglich lt. Urteil (10.06.2011)
Telefonvertrieb und Widerruf trotz Verjährung
 
Zinsswap: Deutsche Bank Balanced Currency Harvest Index (08.06.2011)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht: Verjährung droht Ende Juni 2011!
 
JUSTUS erzielt neues Urteil für Lehman Anleger vor dem Landgericht Darmstadt (06.06.2011)
Die Bank muss bei sicherheitsorientiertem Anleger über das Emittentenrisiko aufklären
 
Die Aufklärungspflichten des freien Anlageberaters – BGH vom 03.03.2011 (18.05.2011)
Finanz- und Anlageberatung
 
Unwirksamkeit von Banken-AGB zu Kontoführungsgebühren bei Darlehenskonten (17.05.2011)
Fachanwalt für Bankrecht
 
BEMA-Anleger in Angst um Einlagen - drohender Totalverlust (17.05.2011)
Kapitalanlagerecht
 
Prozesskostenfinanzierer Juragent AG Prozesskostenfonds 1.- 4. KG (04.05.2011)
Anleger haben die Chance, ihre investierten Gesellschaftsanteile zurückzuerhalten
 
Kiener gesteht Anlagebetrug: K1 Fonds und X1 Zertifikate (15.04.2011)
Kieners Geständnis und die Folgen
 
USA: Bußgelder gegen schweizer Großbank UBS wegen Verkauf „kapitalgeschützter“ Lehmann-Produkte an US-Privatkunden verhängt (12.04.2011)
Lehman Brothers Zertifikate: UBS
 
JUSTUS: Zins –Swaps: BGH fordert eine umfangreiche Beratung der Anleger (06.04.2011)
Deutsche Bank und Zinsswaps, Spread-Ladder-Swaps
 
Kick-Back: Verdeckte Provisionen der Sparkasse – Schadensersatz und Betrugsverdacht (04.04.2011)
JUSTUS Rechtsanwälte: Bank- und Kapitalmarktrecht
 
Prozesskostenfonds Juragent verurteilt - Möglichkeiten der geschädigten Anleger (23.03.2011)
JUSTUS: Bank- und Kapitalanlagerecht in Berlin
 
Arbeitsplatzwechsel, Aufhebungsvertrag und das Problem der Kündigungsfristen (21.03.2011)
JUSTUS im Arbeitsrecht: Checkliste Aufhebungsvertrag
 
Trust Capital GmbH, F.CT Fonds: bei Altverträgen tritt Verjährung Ende 2011 ein! (15.03.2011)
grauer Kapitalmarkt: Gesellschaftsbeteiligungen als Altersvorsorge
 
Insolvenzgefahr der Beluga-Shipping Schiffsfonds und Chancen für Privatanleger (14.03.2011)
JUSTUS. Schiffsfonds
 
BGH: Beraterhaftung bei falsch berechneter Rendite (14.03.2011)
JUSTUS zur Haftung der Finanzberater
 
Gratifikationen im Arbeitsrecht – Rückforderung und Kürzung (10.03.2011)
JUSTUS: Gratifikationen, Sonderzahlungen, Weihnachtsgeld
 
MiFID: Haftungsfallen für Finanzberater und BAnken - Checkliste (10.03.2011)
JUSTUS Rechtsanwälte zu Pflichten der Anlageberater
 
Die Kick-Back-Rechtsprechung – Urteilsübersicht - Sind auch freie Anlageberater betroffen? (10.03.2011)
JUSTUS: Wichtige Urteile zur Aufklärungspflicht über Rückvergütungen
 
Deutsche Bank CMS-Spread-Ladder Swap; Deutsche Bank EUR-Zinssatzswap auf DB Balanced Currency Harvest Index (04.03.2011)
JUSTUS Rechtsanwälte: Entscheidungsverkündung des XI. Zivilsenats am 22. März 2011 (Az.:XI ZR 33/10)
 
BAG: Zeitarbeitnehmer können rückwirkend mehr Entgelt fordern; JUSTUS Rechtsanwälte (02.03.2011)
Arbeitsrecht: BAG-Beschluss zur CGZP-Tariffähigkeit
 
BGH: Zinsänderungsklausel - Zinsanpassungsklausel in Sparverträgen unwirksam - Bankkunden erhebliche Zinsbeträge nachfordern (02.03.2011)
JUSTUS: Sparverträge mit zu niedriger Verzinsung ( z.B. Deutsche Bank)
 
JUSTUS Rechtsanwälte: Lehman Brothers Zertifikate; 26. Zivilsenat des Kammergerichts: Hinweise auf Totalverlustrisiko ab 2008 geboten (hier Alpha-Express-Zertifikate) (02.03.2011)
Achtung! Verjährung der Ansprüche von Anlegern mit den besten Erfolgsaussichten steht unmittelbar bevor
 
Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters und die Beweislast (16.02.2011)
Justus zum Maklerrecht: Ausgleichsanspruch nach § 89 b Abs.2 HGB
 
Clerical Medical: Neues Urteil für Anleger von kreditfinanzierten Lebensversicherungen (09.02.2011)
OLG Dresden 7 U 1358/09
 
BGH zu Zins-Swaps: Deutscher Bank droht Haftung wegen sog. Spread-Ladder-Swaps zur "Zinsoptimierung" (08.02.2011)
Millionenschäden mit Spread-Ladder-Swaps
 
Doba Grundbeteiligungs GmbH & Co KG zu Schadensersatzleistungen verurteilt (07.02.2011)
JUSTUS Rechtsanwälte: Immobilienfonds DOBA
 
Medienfonds und Kick-Back: Bank muss auf Provision hinweisen (07.02.2011)
OLG Frankfurt vom 18.08.2010 - Az. 9 U 99/09
 
BAC Life Trust Fonds in der Schieflage – Berlin Atlantic Capital Lebensversicherungen (04.02.2011)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Berlin: Berlin Atlantic Capital
 
JUSTUS Fachanwalt Kapitalanlagerecht: Positives Lehman Brother Urteil zum Widerruf bei telefonischer Beratung; Zertifikate und Verjährung (02.02.2011)
Keine Verjährung bei Zertifikatekauf am Telefon?
 
Deutsche Kreditbank (DKB) lenkt im Fall kreditfinanzierter „Schrottimmobilien“ ein (13.01.2011)
Fachanwalt Bankrecht: Hoffnung für Käufer von Schrottimmobilien
 
Badenia Schrottimmobilien: BGH bestätigt Rechtsprechung zur Finanzierung sog. „Schrottimmobilien“ durch die Badenia Bausparkasse (11.01.2011)
Täuschung über Vertriebsprovisionen begründet Schadensersatzpflicht der Badenia
 
GFE Group Nürnberg/Blockheizkraftwerke: Verdacht auf Anlagebetrug (06.01.2011)
Kapitalanlagebetrug: Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Berlin
 
Neues Lehman Urteil: JUSTUS Rechtsanwälte erstreiten weiteres Lehman-Urteil des Landgerichts Berlin / Urteils-Verkündung Mitte Januar 2011 (31.12.2010)
Schadensersatzpflichtige Anlageempfehlung der Targobank (Citibank)
 
VERJÄHRUNG UND SCHLICHTUNG! KGAL, LHI, HANNOVER LEASING VERJÄHREN OFT SCHON ENDE 2010 (15.12.2010)
Einfaches und kostengünstiges Schlichtungsverfahren zur Hemmung der Verjährung
 
„X1 GLOBAL INDEX“- ZERTIFIKATE / „K1“- GENUSSRECHTE: (17.11.2010)
JUSTUS Rechtsanwälte erhebt Klage gegen Barklays Bank PLC
 
Justus erstreitet Lehman Brother Urteil vor dem Landgericht Berlin gegen die Commerzbank (16.11.2010)
Lehman Brothers „Global Champion“ Zertifikate; LG Berlin 38 O 569/09
 
Clerical Medical (CMI) Hoffnung bei Rentenkonzepten wie Europlan-Konzept und SKR-Rente (11.11.2010)
JUSTUS Rechtsanwälte; Beschluss des OLG München vom 9.06.2010 (Az.:25 U 2195/09)
 
MACRON Medienfonds: LG Heilbronn verurteilt Bank zum Schadensersatz (11.11.2010)
Achtung! Verjährung droht!
 
Unwirksame Vertragsklauseln in Lebens- und Rentenversicherungen der Allianz (20.10.2010)
Kündigung oder Beitragsfreistellung bei Lebensversicherungen
 
DB Kompass Life 3 Fonds – Deutsche Bank wettet gegen die Anleger (13.10.2010)
Lebensversicherungsfonds: Kompass Life Fond
 
Dubai Fond ACI III kündigt Insolvenzantrag an (24.09.2010)
Anlegern droht der Totalverlust - weitere Dubai Fonds bedroht
 
Apollo Medienfonds – JUSTUS reicht Klagen ein (24.09.2010)
Urteile zugunsten der Apollo Medienfond Anleger
 
Dubai Fonds-Anbieter Alternative Capital Invest (ACI): Staatanwaltschaft ermittelt (24.09.2010)
Dubai Fonds Anleger müssen handeln!
 
KanAm Fonds 15, 16, 20 und 22 in Schwierigkeiten (06.09.2010)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
 
ACCESSIO zum Schadensersatz verurteilt (02.09.2010)
ACCESSIO Wertpapierhandelshaus AG
 
Lehman Brothers Zertifikate: Landgericht Bonn verurteilt Targobank (Citibank) zum Schadensersatz (02.09.2010)
Urteilsbesprechung: Urteil vom 14. April 2010 – Az. 2 O 221/09
 
Lehman Brother - Urteil: Risikoprofile der Citibank irreführend betreffend Alpha Express, Bonus Express auf Rohöl, Step-Up Express, Öl-Twin-Win Zertifikate (27.08.2010)
Landgericht Düsseldorf verwirft Risikoprofile mit Urteil vom 15.06.2010
 
Medienfonds MFP 125: Steuerbescheide zum Nachteil geändert (19.08.2010)
Steuernachzahlungen bei Medienfonds
 
Victory Medienfonds – Anleger können Schadensersatzansprüche geltend machen (19.08.2010)
Kapitalanlagerecht: Strafverfahren gegen Landerer
 
BGH: Kein Abzug von Steuervorteilen bei sog. Steuersparmodellen, Beteiligung an geschlossenen Medien-, Film, Schiffs- u. Immobilienfonds, etc. (18.08.2010)
BGH, Urteil vom 15. Juli 2010, Az. III ZR 336/08: grundsätzlich keine Berücksichtigung bezogener Steuervorteile
 
Degi/ Aberdeen Fonds: abgewertet und verkauft (18.08.2010)
Offener Immobilienfonds Degi Global Business, Degi Europa und International in der Krise
 
ALAG Auto-Mobil GmbH & Co.KG droht mit Klagen (04.08.2010)
Ohnehin geschädigten Anlegern droht weitere Inanspruchnahme durch die ALAG
 
Lehman Brothers: Neue Urteile und erfreuliche Vergleiche für die Anleger (03.08.2010)
LG Tübingen zu Alpha Express Zertifikaten; Zwischenbilanz der Kanzlei JUSTUS
 
Morgan Stanley P2 Value – Anteile erneut abgewertet (02.08.2010)
Kapitalanlagerecht: offene Immobilienfonds
 
BGH stärkt Anlegerrechte: Kick-Back Rechtsprechung ist auf Altfälle anwendbar (31.07.2010)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Berlin
 
Schrottimmobilien, Provisionen und Rückabwicklung: BGH stärkt Rechte der Immobilienkäufer (30.07.2010)
Sensationelles Urteil des BGH vom 29.06.2010 – XI ZR 104/08 -
 
Kein Verjährungsbeginn durch Prospektübergabe: Bundesgerichtshof lässt Anleger hoffen! (29.07.2010)
BGH - Urteil vom 08.07.2010 – III ZR 249/09 -
 
Schiffsfonds: Open Waters PO & Wölbern Global Shipping (26.07.2010)
Bank- und Kapitalmarktrecht: Schiffsfonds
 
Immobilienfonds: BGH zur Verjährung eines Abfindungs- bzw. Verlustausgleichsanspruchs beim Ausscheiden eines Gesellschafters (26.07.2010)
Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht
 
Mutterschutz am Arbeitsplatz: Das Mutterschutzgesetz (17.07.2010)
Arbeitsrecht Berlin/Brandenburg
 
Kreditverkauf: Kreditkündigung und Zwangsvollstreckung (14.07.2010)
Kreditrecht: BGH lässt Zwangsvollstreckung durch Kreditkäufer nur eingeschränkt zu
 
Deikon/Boetzelen Hypothekenanleihen: Verluste drohen! (13.07.2010)
Beratungspool DEIKON: Zinszahlungen werden gestrichen
 
X1 Global Index Zertifikat auf X1 Global Euro Reference Index / K1-Genussrechte (09.07.2010)
JUSTUS Rechtsanwälte reichen erste Klagen gegen Barclays Bank PLC und Anlagevermittler ein.
 
Hannover Leasing MONTRANUS - JUSTUS bereitet erste Klagen vor (08.07.2010)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht: Montranus II, III
 
Schrottimmobilien der Badenia Bausparkasse: BGH bejaht Schadensersatzansprüche gegen die Badenia Bausparkasse (06.07.2010)
BGH zu Schrottimmobilien: Urteil vom 29. Juni 2010 - XI ZR 104/08
 
„Global View Great Wheel“ – Anleger können trotz Vergleich Schadensersatzansprüche in voller Höhe geltend machen (23.06.2010)
Riesenradfond und Deutsche Bank
 
"synthetische" Zertifikate: Bonus Express Defensiv/Offensiv; Alpha-Express; Global Champion; Agrar Bonus Express; Öl Bonus Express; Best Start Express; BRIC-Anleihe, etc (22.06.2010)
LG Berlin verurteilt Commerzbank AG (Dresdner Bank) zur Zahlung von Schadensersatz
 
Aegis Fund Ltd. (Bahamas): JUSTUS Rechtsanwälte vollstreckt Urteil gegen Hedge-Fonds (22.06.2010)
Bank- und Kapitalmarktrecht: Aegis Fund, Class C
 
Lehman Brothers: Musterverfahren gegen Rating-Agentur Standard & Poor’s (15.06.2010)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
 
Schwarzarbeit und Minijob: Kein Anspruch der Arbeitnehmer auf Bruttolohn bei Schwarzarbeit (11.06.2010)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin
 
Phönix und EDW / Entschädigungsansprüche gegen die EDW: Verjährung und Fristen (04.06.2010)
EDW: Wann droht der Ablauf der 5-jährigen Verjährungsfrist?
 
Zins-Swap Geschäfte: Oberlandesgerichte entscheiden zugunsten von Bankkunden (Gemeinden) (04.06.2010)
Bank- und Kapitalmarktrecht: Zins-Swap-Geschäfte
 
Antidiskriminierungsgesetz (AGG): Der „Minus-Ossi-Fall“ (25.05.2010)
Arbeitsgericht Stuttgart, Urteil vom 15.04.2010
 
MAT Movies - Medienfonds der KGAL / ALCAS: Verjährung droht Ende 2011 (25.05.2010)
MAT MOVIES AND TELEVISION /MFP MUNICH FILM PARTNERS: Schadenersatzansprüche verjähren Ende 2010
 
Lehman Brothers: OLG Hamburg zur Offenlegung einer Handelsspanne der BAnk beim Vertrieb von Zertifikaten (17.05.2010)
Justus Rechtsanwälte zum Urteil des OLG Hamburg
 
Arbeitsrecht und Gratifikationen: Einzelne Arbeitnehmer dürfen nicht von freiwilligen Prämienzahlungen ausgeschlossen werden (10.05.2010)
LAG München vom 06.08.2008
 
Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen: JUSTUS rät Anlegern, sich beraten zu lassen (04.05.2010)
Schiffbeteiligungen: Dr.Peters, MPC Capital oder Lloyd
 
X1 Global Index Zertifikat, Fonds Direkt AG und Barclay: Achtung Verjährung! Sammelklage gegen Barclays? (03.05.2010)
X1 Global Index Zertifikate und K1 Fund
 
Goldman Sachs wegen Anlegerbetrugs verklagt (27.04.2010)
Wertpapier Abacus 2007-AC1
 
Immobilienfonds Morgan Stanley Real Estate (MSREF) in Gefahr (22.04.2010)
Kapitalmarktrecht: Immobilienfonds
 
GRE Global Real Estate AG zum Schadensersatz verurteilt (16.04.2010)
stille atypische Gesellschaftsbeteiligungen
 
Erfolge für CSA Anleger - CSA Beteiligungsfonds AG & Co. KG, Frankonia Sachwert AG (Deltoton AG), Südwestrenta u.a (27.03.2010)
Neue Urteile und Vorlage EuGH
 
Fristlose Kündigung im Arbeitsrecht: Verdacht des Arbeitgebers kann genügen (26.03.2010)
Bundesarbeitsgericht zur Verdachtskündigung
 
Lehman Brother: Schadensersatz vom Lehman-Vorstand und Wirtschaftsprüfer als Sammelklage? (13.03.2010)
Neue Hoffnung für geschädigte Lehman-Anleger: JUSTUS Rechtsanwälte prüfen Erfolgsaussichten einer Schadenersatzklage in den USA
 
Widerruf von Lebensversicherungen und Geld zurück? BGH Urteil vom 29.07.2009 (10.03.2010)
Unbefristetes Widerrufsrecht für Lebensversicherungen und Rentenversicherungen
 
Flugzeug-Fonds: HCI Capital AG steckt in Schwierigkeiten (01.03.2010)
Anleger sollten jetzt Schadenersatzansprüche prüfen lassen!
 
DKB Bank und R&R First Konzept: Schadenersatz für "Schrottimmobilien" (24.02.2010)
Landgericht Berlin verurteilt DKB Bank
 
MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG – Prospektfehler höchstrichterlich festgestellt (23.02.2010)
Erfolg für Anleger: Kammergericht und BGH bestätigen Prospektfehler!
 
Widerruf und Geld zurück? EuGH entscheidet über CSA, Deltoton u.a. Fondbeteiligungen (19.02.2010)
Widerrufsbelehrungen bei CSA-Fonds und Immobilienfonds sind oft unrichtig
 
„Global View“ Riesenrad-Fonds: Insolvenz droht (10.02.2010)
DBM Fonds Invest : Fonds Global View Great Wheel Beteiligungs GmbH & Co. KG
 
Lehman Brothers: Klage gegen Rating-Agenturen (10.02.2010)
Mitverschulden der Rating-Agenturen an der Finanzkrise?
 
Lehman-Anleger gewinnt gegen Dresdner Bank; Verjährung droht Ende Februar 2010! Ombudsmannverfahren (06.02.2010)
Anleger sollten sofort ein Schlichtungsverfahren durchführen!
 
Betriebsratsanhörung bei Kündigungen (25.01.2010)
Betriebsrat: ordnungsgemäße Anhörung
 
Hemmung der Verjährung durch Schlichtungsverfahren (21.01.2010)
BGH Urteil vom 22.09.2009
 
Flugzeugfonds Krise : Anleger müssen Steuern nachzahlen! (20.01.2010)
Urteil des Bundesfinanzhofs vom 26. Juni 2007 (Az.: IV R 49/04)
 
Fachanwalt für Bank– und Kapitalmarktrecht (19.01.2010)
Fachanwaltschaften: Bankrecht, Kapitalanlagerecht
 
Die EdW und die Phönix Kapitaldienst-Insolvenz: EdW verweigert Entschädigungen wohl zu Unrecht (16.01.2010)
Hoffnung für Phoenix - Anleger
 
Hoffnung für Lehman-Opfer: Rechtsschutzversicherungen müssen in vielen Fällen zahlen! (14.01.2010)
Risikoausschluss für Spekulationsgeschäfte nicht anwendbar
 
Schiffsfonds in der Krise: Dr.Peters Cape Henry, MS Paula Schifffahrtsgesellschaft mbh & Co. KG, Cape Hatteras, Cape Byron u.A (13.01.2010)
Müssen Anleger Ausschüttungen zurückzahlen?
 
Cobold und Colibri Anleihen (19.12.2009)
Wie Anleger ihr Geld retten können
 
JUSTUS reicht GASAG Sammelklage Ende des Jahres ein! (17.12.2009)
Gasag Kunden können sich noch bis zum 24. Dezember 2009 beteiligen!
 
Kündigung einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung (15.12.2009)
Hohe Stornokosten und zu niedrige Rückkaufswerte im Falle der Kündigung einer Lebensversicherung
 
Mediastream IV/ Mediastream Vierte Film GmbH & Co. Beteiligungs-KG (15.12.2009)
Anspruch auf Schadensersatz wegen unzureichender Aufklärung im Rahmen der Anlagevermittlung
 
Filmfonds Kaledo und Montranus: Verjährung der Ansprüche droht zum 31. Dezember 2011!! Linovo, Macron, Hannover Leasing, KGAL, LHI (14.12.2009)
Anleger sollten schnell handeln
 
CIT-Bank: größte Bank-Pleite seit Lehman Brothers (08.12.2009)
Weniger Auswirkung auf europäischen Finanzmarkt
 
Die krankheitsbedingte Kündigung (02.12.2009)
Arbeitsrecht: Kann der Arbeitgeber bei Krankheit kündigen?
 
Dubai Oil Industries/ Real Estate & Oil/ Saxonia Sparkasse (01.12.2009)
Großer Kapitalanlagebetrug bahnt sich an!
 
Wettbewerbsklauseln im Arbeitsvertrag; Verschwiegenheitsklauseln und Wettbewerbsverbote (30.11.2009)
Arbeitsrecht und Wettbewerbsverbote
 
K1 Fonds: Initiator Kiener in U-HAft; X1 Global Index Zertifikat, K1 Global Sub Trust, K1 Invest Ltd, K 1 Invest und die K1-Vienna-Life-Global-Hedgefonds-Police (17.11.2009)
Kapitalanlagebetrug: Initiator Helmut Kiener in U-Haft
 
Clerical Medical (CMI) mit Wealthmaster muss Schadensersatz zahlen (17.11.2009)
Lebensversicherung oder Rentenversicherung gekoppelt mit Bankdarlehen
 
Die Änderungskündigung im Arbeitsrecht (11.11.2009)
Kündigung und Angebot zu geändertem Arbeitsvertrag
 
Kündigungsschutzklage, Fristen und Abfindung (10.11.2009)
Arbeitsrecht: Übersicht zur Kündigungsschutzklage
 
Mediastream I, II und III: Verluste aberkannt! (04.11.2009)
Bank- und Kapitalmarktrecht: Mediastream
 
Arbeitsrecht: Betriebsübergang und Kündigung; § 613 a BGB (03.11.2009)
Folgen eines Betriebsübergangs und Kündigungsverbot
 
Global View Great Wheel Beteiligungs KG: Riesenrad läuft nicht rund! (03.11.2009)
Bankenhaftung: Global View Great Wheel Fonds
 
Cinerenta Medienfonds: Anlegeransprüche drohen Ende 2009 zu verjähren! (26.10.2009)
OLG München verurteilt Wirtschaftsprüfer zum Schadenersatz
 
Scheinselbstständigkeit und tatsächliche selbstständige Tätigkeit (26.10.2009)
Arbeitsrecht: Ceckliste und Abgrenzung
 
Kündigungsschutzklage auch bei Kleinbetrieben - sog. kleiner Kündigungsschutz (26.10.2009)
Arbeitsrecht: Gibt es auch einen Schutz gegen Kündigungen vom Kleinbetrieb?
 
Bankrecht: Kreditkartenbetrug: Bank muss zahlen (14.10.2009)
Urteil des AG München vom 16.02.2009, AZ 242 C 28708/08
 
Schiffsfonds: Sanierung und Nachschusspflichten (09.10.2009)
Betroffene Containerschiffe: Wehr Weser, Wehr Elbe, Hanse Spirit und Hanse Vision u. a.
 
Kaledo, Montranus, Mediastream, Linovo und MACRON Medienfonds: gute Erfolgsaussichten bei Rückabwicklung (05.10.2009)
Kapitalanlagerecht: Anleger können Schadenersatzansprüche geltend machen
 
GASAG Sammelklage: Justus bereitet Gasag-Klage vor (01.10.2009)
BGH stellt Unwirksamkeit der Gaspreiserhöhungen fest
 
Hannover Leasing, KGAL, LHI: Anlegern von Medienfonds drohen Steuernachzahlungen (21.09.2009)
Kapitalanlagerecht: Medienfonds
 
Lehman Insolvenzanmeldungen und Fristen (09.09.2009)
Lehman Anleger müssen wichtige Fristen beachten
 
Verhaltensbedingte Kündigung ohne Abmahnung? (19.08.2009)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht: BAG, Urteil vom 23.06.2009, 2 AZR 283/08
 
Lehman-Opfer: Erfolgsaussichten einer Klage (12.08.2009)
Statistische Auswertung von 350 Lehman Brother – Fällen
 
Bei Medienfonds der KGAL, LHI, Hannover Leasing, u.a. drohen erhebliche Steuernachzahlungen (11.08.2009)
Anleger können Schadenersatzansprüche geltend machen!
 
Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag und Sperrfrist, § 144 Abs. 1 Nr. 1 SGB III (03.08.2009)
Arbeitsrecht Berlin: Der Aufhebungsvertrag Teil II
 
Arbeitsrecht Berlin: Der Aufhebungsvertrag (27.07.2009)
Aufhebungsvertrag Teil I
 
Lehman Brother Zertifikate - Beratungspool; kostenfreie Beratung, Erste Urteile (22.07.2009)
Kostenfreie Erstberatung, Newsletter und Musterverfahren
 
Arbeitsrecht: Der Entgeltfortzahlungsanspruch (21.07.2009)
Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
 
Leasing, Leasingvertrag, Leasingrecht (15.07.2009)
Abhandlung über das Leasing als besondere Form der Finanzierung
 
Arbeitsrecht: Abfindung nach Kündigung (14.07.2009)
Wann steht dem Arbeitnehmer eine Abfindung zu?
 
Zertifikate Cobold und Colibri können von den positiven Lehman - Urteilen profitieren! (09.07.2009)
Kapitalanlagerecht: Cobold und Colibri Anleihen
 
Akzenta AG meldet Insolvenz an! Strafurteile gegen den Vorstand (07.07.2009)
Bank- und Kapitalmarktrecht: Akzenta AG
 
Kündigung des Leiharbeitsvertrages, Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung (06.07.2009)
Arbeitsrecht Berlin: Zeitarbeit Leiharbeit und Kündigung
 
Arbeitsrecht Berlin: Kurzarbeitergeld wird befristet für 24 Monate gezahlt (06.07.2009)
Kurzarbeit und Missbrauchsfälle
 
Arbeitsrecht und Mobbing: Was tun bei Mobbing? (25.06.2009)
Mobbing am Arbeitsplatz
 
Arbeitsrecht: Zwangspensionierung europarechtswidrig? (23.06.2009)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin: EuGH zur Pensionierung und Altersdiskriminierung
 
Verbraucherinsolvenz und Selbstständigkeit? (20.06.2009)
Rechtsanwalt für Insolvenzrecht Berlin
 
Privatinsolvenz / Verbraucherinsolvenz Berlin: Welche Gegenstände sind pfändbar? (11.06.2009)
Verbraucherinsolvenz und Lebensgefährte, Auto, Lebensversicherung, Rente, Arbeitsentgelt, Taschenpfändung
 
Lehman Brothers: Entschädigung der Citibank annehmbar? (05.06.2009)
Bank- und Kapitalmarktrecht: Vergleichsangebot der Citibank an Lehman Opfer
 
Verfallen die Urlaubsgeldansprüche bei langwieriger Krankheit? (05.06.2009)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin: Urlaub, Urlaubsgeld
 
Arbeitsrecht: Urlaubsanspruch; Wieviel Urlaub steht einem Arbeitnehmer zu? (27.05.2009)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht: Bundesurlaubsgesetz
 
Lehman Brothers: Erste gerichtliche Vergleiche und erste mündliche Verhandlung gegen die Postbank (24.05.2009)
Kapitalanlagerecht: Gute Nachrichten für Lehman Brothers Anleger
 
Die arbeitsrechtliche Kündigung, Kündigungsfristen und Voraussetzungen (22.05.2009)
Arbeitsrecht: Kündigungsfristen und Wirksamkeitsvoraussetzungen
 
Kündigungsschutzklage und Kündigungsschutz im Arbeitsrecht (22.05.2009)
Kündigungsarten, Kündigungsgründe, Kündigungsschutzklage
 
Lehman Brothers: erfolgreiches Urteil für Lehman-Anleger (29.04.2009)
Urteil des LG Frankfurt gegen 1822 direkt
 
Lehman-Pleite: Heißer Frühling wird mehr Rechtssicherheit für Lehman-Anleger bringen (28.04.2009)
Bank- und Kapitalmarktecht: Lehman Brothers Zertifikate
 
CSA (Capital Sachwert Alliance): Widerruf und Rückabwicklung des Vertrages (28.04.2009)
Bank- und Kapitalmarktrecht: CSA Beteiligungsfonds AG & Co. KG
 
Kaufangebot für Lehman-Zertifikate von der Andria Capital AG (15.04.2009)
Lehman Brothers Zertifikate
 
(FAQ) Fragen der Anleger in Lehman Brother Zertifikaten (28.03.2009)
Lehman Brother Zertifikate: 9 Fragen 9 Antworten
 
Phoenix Scheingewinne müssen grundsätzlich versteuert werden (28.03.2009)
Strafbefreiende Selbstanzeigen für Phoenix Anleger werden immer dringender
 
Neue Hoffnung für Anleger (28.03.2009)
Gesetzesentwurf zum Bank- und Kapitalmarktrecht
 
Arbeitsrecht: Insolvenz und Insolvenzgeld (28.03.2009)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht: Wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig wird
 
Arbeitsrecht: Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld (§§ 169 ff. SGB III) (28.03.2009)
Wenn der Arbeitgeber Kurzarbeit anordnet!
 
Akzenta AG Anleger erhalten Schadenersatz (28.03.2009)
Kapitalmarktrecht: Akzenta AG
 
Verbraucherinsolvenz Schuldnerberatung Insolvenzrecht (27.03.2009)
Privatinsolvenz: kostenfreie telefonische Erstberatung: 030-44044966
 
Hamburger Sparkasse zahlt Schadensersatz an Lehman-Geschädigte (24.02.2009)
Kapitalanlagerecht: Neues von den Lehman Brothers
 
BGH urteilt in Sachen Phoenix Scheingewinne! Insolvenzverwalter will nun auch die Einlagen und Provisionen zurück. (24.02.2009)
BGH Urteil vom 11.Dezember 2008 und Folgen für Anleger und Vermittler
 
Modernisierung bei Verkauf des Grundstückes (24.02.2009)
Miet- und Wohnungseigentumsrecht; Modernisierungsmaßnahmen und Duldungsspflicht des Mieters
 
Eigentümerwechsel bei Mietwohnungen (24.02.2009)
Kauf bricht nicht Miete!
 
Mietverträge: Kündigung, Kündigungsgrund, Nachmieter und Fristen (24.02.2009)
Rechtsanwältin für Mietrecht in Berlin Prenzlauer Berg
 
Dresdner Bank muss Zertifkate-Anleger entschädigen! „Ein weiteres positives Signal für die Lehman Opfer!“ (09.02.2009)
News Lehman Brothers Zertifikate (02/09)
 
Chapter 11 - Lehman Brothers, Fristen und Anmeldeverfahren (1/09) (14.01.2009)
Wir übernehmen auch die Anmeldungen: Lehman Chapter 11 und SIPC Verfahren
 
Rechtsanwaltsfachangestellte/r (ReNo) gesucht (05.01.2009)
 
Lehman Brothers: 5. "Stammtisch" Berliner Lehman Anleger am 08.01.2009 (23.12.2008)
News: lehman-zertifikatschaden.biz
 
Phoenix, EDW, Rechtsverfolgungspool Dr. Puckler und Verjährung (22.12.2008)
Achtung! Teile der Ansprüche verjähren zum 31.12.2008
 
Beratungspool Lehman Brothers: Urteil gegen Citibank für Zertifikate Anleger! (05.12.2008)
Richtungsweisendes Urteil für Lehman Zertifikate - Anleger
 
Lehman-Zertifikate: Erstes Urteil im Fall Lehman Brothers (02.12.2008)
Kein Urteil mit Signalwirkung
 
Kapitalanlagerecht: Brandneues BGH-Urteil konkretisiert Pflichten des Anlageberaters! (28.11.2008)
Beratungspflichten des Anlageberaters
 
Lehman Brothers - Newsletter 2/08: Insolvenzverfahren und Bankenhaftung (17.11.2008)
Insolvenzfristen und Kenntnis der Banken vom Desaster bei Lehman Brothers?
 
VIP-Medienfonds-Anleger sollten vor Ende des Jahres handeln – gute Chancen wegen Musterverfahren gegen Commerzbank u.a. (17.11.2008)
VIP Medienfond und Musterverfahren
 
DOBA Immobilienfonds zur Zahlung verurteilt! (14.11.2008)
Kapitalanlagerecht: geschlossene Immobilienfonds
 
Phoenix Insolvenzverfahren: Sensationelles Urteil für Phoenix-Anleger! Insolvenzverwalter ist nicht klagebefugt. (13.11.2008)
Kapitalanlagerecht: Urteil des LG. Baden-Baden vom 28.10.2008
 
Medienfonds: OLG Oldenburg stärkt Rechte der Medienfonds-Anleger (03.11.2008)
VIP Medienfonds, Equity Pictures AG, Apollo, Cinerenta, Vif Filmfonds
 
Entschädigung oder Schadenersatz für Lehman Brothers Anleger? BaFin stellt am 28.10.2008 Entschädigungsfall fest! (28.10.2008)
Lehman: Entschädigung oder Schadenersatz
 
Lehman Brothers Zertifikate: Justus Rechtsanwälte reichen erste Klagen gegen Citibank und Dresdner Bank ein! (13.10.2008)
Lehman Brothers Anleger - Beratungspool und Musterverfahren
 
Erfolgshonorar: Vereinbarung seit dem 1.Juli 2008 möglich (13.10.2008)
Justus Rechtsanwälte Berlin: Alles zum Erfolgshonorar
 
Terminsvertretung ; Terminsvertreter; Korrespondenzanwalt für Berlin (07.10.2008)
Service für Rechtsanwälte: Terminsvertreter in Berlin und Brandenburg
 
Lehman Brothers Inc. nach Insolvenz an Barclay verkauft! (04.10.2008)
Kapitalanlagerecht: Lehman Brothers Zertifikate
 
Lehman Brothers Zertifikate: Hohes Risiko von Zertifikaten wird jetzt deutlich (24.09.2008)
Kapitalanlagerecht: Lehman Brothers Zertifikate - Anlegern droht Totalverlußt! Haften die Banken für die Lehman Insolvenz?
 
Hannover Leasing Fonds, Montraus Zweite, Montrnus Dritte, Kaledo: Anleger drohen hohe Steuernachzahlungen (23.09.2008)
Kapitalanlagerecht: Medienfonds und Steuernachzahlungen
 
Arbeitsrecht Berlin: Berliner Angestellte des Öffentlichen Dienstes und in Krankenhäusern können auf mehr Geld hoffen! (17.09.2008)
Ungleichbehandlung hinsichtlich Vergütung nach dem Bundesangestelltentarif (BAT) allein nach Altersstufen ist diskriminierend
 
MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG: Verurteilung der Prospektverantwortlichen zu Schadensersatz (17.09.2008)
Kanzlei für Kapitalanlagerecht: Prospekthaftung auch ohne Übergabe des Prospekts; Insolvenz der Gesellschaft
 
Gesellschafter eines geschlossenen Immobilienfonds haften der Bank nicht bei unwirksamer Vollmacht (17.09.2008)
Bank- und Kapitalmarktrecht: BGH, Urt. vom 17.6.2008 – XI ZR 112/07
 
Arbeitsrecht: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Entschädigung nach dem AGG wegen Benachteiligung einer Schwangeren (11.09.2008)
AGG gilt auch für befristete Verträge
 
Karriere (11.09.2008)
Stellenangebote, Ausbildung und Praktikum für Volljuristen, Referendare, studentische Mitarbeiter, Auszubildende und Umschüler zur ReNo, Praktikanten
 
Akzenta AG - Betrug; Justus Rechtsanwälte reichen Klagen ein (03.09.2008)
Vorstand der Akzenta AG wegen Betruges verurteilt; Anleger sollten ihre Anspüche geltend machen!
 
Weihnachtsgeld; betriebliche Übung und doppelte Schriftformklausel im Arbeitsvertrag (02.09.2008)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin:
 
Care Life Fonds; Care Life Investment Trust II AG & Co. KG: Schadenersatz für Anleger! (29.08.2008)
Kapitalanlagerecht: Care Life Trust AG & Co.KG und Care Life Services AG
 
Arbeitsrecht: Schadenersatz wegen Wettbewerbsverstößen unterliegen kurzer Verjährung (28.08.2008)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin: Wettbewerbsverstöße
 
Nachbarschaft24.net und Netsolution FZE: Abbofallen im Internet (21.08.2008)
Medienrecht: Fernabsatzgesetz, Vertragsschluss und Widerrufsbelehrung
 
CSA Fonds; CSA Beteiligungen: Volle Rückabwicklung bei Capital Sachwert Alliance? (21.08.2008)
Rechtsanwalt für Kapitalanlagerecht: CSA Beteiligungsfonds
 
Kündigungsschutzklage: Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes (19.08.2008)
Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin: Neues zur Darlegungslast beim Kündigungsschutz
 
Südwestrenta Plus: ein gefährliches Anlagemodell? Südwest Finanz Vermittlung AG (08.08.2008)
Kapitalanlagerecht: atypische Gesellschaftsbeteiligungen bei der "Südwestrentaplus"
 
Umbau Sanierung Eberswalder Straße/Danziger Str; Parkraumbewirtschaftung; Entschädigungsansprüche der Anlieger (08.08.2008)
Interessengemeinschaft der Anlieger Eberswalder- und Danziger Straße
 
Insolvenz der Göttinger Gruppe/ Securenta AG: Insolvenzverwalter Knöpfel legt Amt nieder, Prof. Rattunde übernimmt (04.08.2008)
Kapitalanlagerecht: Anleger sollten ihre Forderungen bis zum 30.09.2008 anmelden!
 
Rundschreiben der Akzenta AG vom 18. Juli 2008 (04.08.2008)
Kapitalanlagerecht: Akzenta AG, Bonusplan GmbH, Job GmbH, PVZ GmbH
 
Equity Pictures Medienfonds GmbH & Co.KG in Schwierigkeiten (04.08.2008)
Kapitalmarktrecht: Steuerfahndung prüft Equity Pictures Medienfond
 
Familienzusammenführung: Nachzug von minderjährigen Kindern von Ausländern zu in Deutschland lebenden Eltern (04.08.2008)
Rechtsanwältin für Ausländerrecht: Regelungen nach § 32 Aufenthaltsgesetz
 
Straßenausbau: Erschließungsbeiträge im Beitrittsgebiet (08.07.2008)
Verwaltungsrecht: Rechtslage nach dem Urteil des BVerwG vom 11. Juli 2007
 
VIP Medienfond - Schlichtungsantrag - Anleger sollten bis zum 30.06.2008 handeln! (27.06.2008)
Bis einschließlich zum 30.06.2008 kann die Verjährung gehemmt werden
 
VIP Medienfonds 4 -Verjährung droht zum 30.06.2008 – Urteil des Landgerichts Hannover (13.06.2008)
VIP Medienfond: erfolgreiche Urteile gegen die Commerzbank AG
 
Medico Immobilienfond Nr. 30 in Notlage – Anleger setzen außerordentliche Gesellschafterversammlung durch. (06.06.2008)
Kapitalmarktrecht: Medico Immobilienfonds; LG Düsselddorf verurteilt Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG zu Schadenersatz
 
Göttinger Gruppe/Securenta Fristverlängerung und Beraterhaftung (04.06.2008)
Kapitalanlagerecht: Forderungsanmeldung bis zum 30.09.2008 möglich; Verjährung bei Beraterhaftung
 
Göttinger Gruppe, Insolvenzverfahren und Steuernachzahlungen (04.06.2008)
Stellungnahme zum Rundschreiben des Insolvenzverwalters
 
VIP 4 Medienfonds-Anleger gewinnen auch in Berufung; Kapitalanlagerecht (22.05.2008)
Berufungsurteil des OLG München vom 19. Mai 2008
 
Verjährung im Kapitalanlagerecht, insb. aus Beratungsfehlern und Prospekthaftung; (16.05.2008)
Justus Rechtsanwälte Berlin: Verjährung am Beispiel des Medienfonds VIP 4
 
Akzenta AG: Neue Urteile des LG München geben Anlegern Hoffnung (06.05.2008)
Rechtsanwalt für Kapitalanlagerecht: Strafverfahren gegen den Akzenta Vorstand dauert dagegen noch an
 
Cinerenta Medienfonds II und III sowie Hannover Leasing GmbH & Co. KG in Schwierigkeiten (06.05.2008)
Rechtsanwalt für Kapitalmarktrecht Berlin: Cinerenta Medienfond II und III
 
Leasingrecht: Abhandlung über das Leasing als besondere Form der Finanzierung (01.04.2008)
Arten und steuerliche Aspekte des Leasings
 
Vif 3: BGH entscheidet pro Anleger des Filmfonds Vif 3 (Vif Babelsberger Filmproduktion Dritte KG) (21.03.2008)
Justus Rechtsanwälte Berlin: Neues in Sachen Film- und Medienfonds
 
Phoenix und Staatshaftung: Haftet der Staat für Betrug an Phoenix Anlegern? (17.03.2008)
Kapitalanlagerecht: Phoenix Kapitaldienst GmbH, Entschädigung und Staatshaftung
 
Staatshaftung für Schrottimmobilien? (15.03.2008)
Justus Rechtsanwälte Berlin: Hoffnung für Anleger von Schrottimmobilien / Staatshaftung
 
BAföG- Neuregelungen ab 2008 (06.03.2008)
Kinderbetreuungszuschlag als Vollzuschuss
 
AEGIS Fund Ltd. Class C; Justus Rechtsanwälte reichen erste Klagen ein (04.03.2008)
Kapitalanlagerecht: Aegis Fund Ltd; Hedgefonds
 
Verbraucherinsolvenz: DAV fordert Nachbesserung der Reform (29.02.2008)
Verbraucherinsolvenz; Beratungshilfe aussergerichtliche Schuldenbereinigung
 
Phoenix: Insolvenzverwalter verliert Klagen; Gute Nachrichten für Anfechtungsopfer (20.02.2008)
Kapitalanlagerecht: Anleger können mit Schadenersatzforderungen gegen Scheingewinn aufrechnen
 
VIP Medienfond 4 und Teilkündigung der HypoVereinsbank (12.02.2008)
Kapitalanlagerecht:VIP Medienfond 4, Ausschüttung der HypoVereinsbank
 
Futura Finanz insolvent; Auswirkungen auf Anleger der Capital Sachwert Alliance (CSA), Deltoton, Frankonia (11.02.2008)
Kapitalanlagerecht
 
Arbeitsrecht Berlin: Bereitschaftsdienste und wöchentliche Höchstarbeitszeit nach dem Arbeitszeitgesetz (06.02.2008)
Rechtsanwalt Knud Steffan zum Arbeitsrecht: Arbeitszeitgesetz; Bereitschaftsdienste; §§ 3, 7 ArbZG
 
Deinböck AG: Insolvenzverwwalter fordert Anleger zur Rückzahlung von Entnahmen auf; Bank- und Kapitalmarktrecht (05.02.2008)
Insolvenzverfahren Deinböck Immobilien AG
 
VIP Medienfond 4: Ergebnis der Gesellschafterversammlung des VIP Medienfond 4 (18.12.2007)
VIP Medienfonds 3 und 4, vom Garantiefond zum Wackelkandidaten
 
Arbeitsrecht: Beschäftigung und Arbeitsschutz von Minderjährigen (06.12.2007)
Rechtsanwalt Knud Steffan: Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen
 
VIP Medienfonds: Nur noch wenige Tage bis zur Gesellschafterversammlung (04.12.2007)
VIP Mediendonds 3 und 4
 
Anfechtungen der Phoenix Scheingewinne durch Insolvenzverwalter Schmitt (26.11.2007)
Rechtsanwalt Steffan zum Kapitalanlagerecht: Neue Urteile zu Gunsten der Anleger
 
VIP-Medienfonds Verantwortliche verurteilt! (15.11.2007)
Kapitalanlagerecht: VIP-Medienfonds 3 und 4; Urteil vom 13.11.2007 im Strafverfahren vor dem Landgericht München
 
Informationsveranstaltung der VIP Medienfonds 3 und 4 (07.11.2007)
Anlegerrecht; Verjährung der Ansprüche aus den VIP Medienfonds 3 und 4
 
J. Deinböck Berlin-Mitte GbR: die Gesellschafterversammlung vom 5.10.2007 (06.11.2007)
Kapitalanlagerecht: Deinböck Berlin- Mitte GBR, geschlossene Immobilienfonds
 
Widerrufsrecht bei Messekäufen (17.10.2007)
Kaufverträge auf Messen
 
J. Deinböck Berlin-Mitte GbR (DCM/Deinböck) will Nachschusspflicht für Anleger beschließen! (27.09.2007)
Außerordentliche Gesellschafterversammlung am 5.10.2007 in München
 
Neues zu Schönheitsreparaturen (17.09.2007)
Mietrecht: Unwirksamkeit von Endrenovierungsklauseln
 
Vermittlung von Hedge-Fonds in Deutschland erlaubt (15.08.2007)
Kapitalnalagerecht: Hedgefonds
 
Aegis Fund (Hedgefonds): Klagen auch in Deutschland möglich (15.08.2007)
Aktienrecht: Aegis Fund Class C, Hedgefonds
 
LAM AG: Betrugsvorwürfe und Klage auf Schadenersatz (15.08.2007)
Anlegerrecht: LAM AG
 
Göttinger Gruppe / Securenta: Fristen zur Insolvenzanmeldung * Forderungsanmeldung (03.08.2007)
Aktuelle Mandanteninformation zur Insolvenzeröffnung / Forderungsanmeldung
 
First Real Estate Grundbesitz GmbH in Insolvenz! (28.07.2007)
Kapitalanlagerecht: Anleger sollten Ansprüche gegen Dritte prüfen
 
HEDGEFONDs? Definition, Vermittlung, Ansprüche (28.07.2007)
Kapitalanlagerecht: Aegis-Fund und Co
 
Göttinger Gruppe und Securenta AG stellen Insolvenzantrag (11.06.2007)
vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet; JUSTUS gründet Rechtsverfolgungspool für Anleger
 
Es ist "5 vor 12" für Anleger der Göttinger Gruppe/Securenta - Haftbefehle gegen Vorstand (05.06.2007)
JUSTUS Rechtsanwälte Berlin zu einem der größten Finanzskandale des grauen Kapitalmarktes
 
Apollo Medienfonds 1-5 in der Kritik (23.05.2007)
Kapitalanlagerecht; Apollo Medienfonds
 
GdbR KS-INDEX-IMMOFONDS soll aufgelöst werden (23.05.2007)
Anleger sollten ihre Einlagen sichern
 
BaFin ordnet Abwicklung der Einlagengeschäfte der Sachwert-Capital GmbH an (23.05.2007)
Anlegerrecht; Sachwert-Capital GmbH SWC
 
Abzug von Abschlusskosten von der betrieblichen Altersvorsorge ist rechtswidrig; Zillmer-Verfahren (17.05.2007)
Arbeitsrecht Rechtsanwalt Knud Steffan: gezillmerte Verträge sind unzulässig
 
Anleger der LAM AG sollten ihre Ansprüche sichern (17.05.2007)
Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Kapitalanlagebetrug
 
Ausgleichsbetrag beim Immobilienkauf in Sanierungsgebieten gemäß § 154 BauGB (13.05.2007)
Rechtsanwalt Knud Steffan: Eigentümer sollten sich gegen hohe Sanierungsausgleichsbeträge wehren!
 
AEGIS FUND Ltd. löst Fonds Class-C auf (22.04.2007)
Anlegerrecht: Aegis Fund Ltd.; Fonds Class-C
 
Akzenta-Anleger können auf sichergestelltes Vermögen der Akzenta AG zugreifen (03.04.2007)
Anlegerrecht: Akzenta AG; dinglicher Arrest; Eilverfahren
 
EuGH-Urteil: Anleger von EU-Aktiengesellschaften können rückwirkend Steuererstattungen verlangen (26.03.2007)
Kapitalanlagerecht * Steuerrecht: aktuelles Urteil des EuGH
 
BGH-Urteil bringt Hoffnung für Käufer von "Schrottimmobilien" bei der Badenia Bausprarkasse (25.03.2007)
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht: Badenia Bausparkasse
 
Vorstand der Deinböck AG stellt Insolvenzantrag (25.03.2007)
Kapitalanlagerecht: Deinböck AG
 
Insolvenzverwalter der Phoenix Kapitaldienst GmbH verklagt Anleger auf Rückzahlung sog. Scheingewinne; §§134, 143 InsO (09.03.2007)
Kapitalanlagerecht: Phoenix GmbH
 
Rechtsanwaltsfachangestellte /r (03.03.2007)
Wir suchen Auzubildende/r zur ReNo ab August 2007
 
Frankonia Sachwert AG, Initiator der Capital Sachwert Alliance-Fonds (CSA) in Deltoton AG umbenannt (20.02.2007)
Kapitalanlagerecht: Capital Sachwert Alliance- Beteiligungsfonds CSA
 
Göttinger Gruppe veräußert Tochtergesellschaft Gutingia Lebensversicherung AG (09.02.2007)
Göttinger Gruppe in Zahlungsschwierigkeiten? Klage auf Schadenersatz?
 
Göttinger Gruppe muss ordnungsgemäße Aufklärung beweisen (09.02.2007)
Aktuelles Urteil des BGH zur Beweislast
 
Göttinger Gruppe * Securenta * Verjährung (09.02.2007)
Ansprüche gegen die Göttinger Gruppe nach OLG-Urteil nicht verjährt!
 
Volljurist/in oder Steuerberater/in zunächst in Bürogemeinschaft oder freier Mitarbeit gesucht (29.01.2007)
Karriere: Wachsen Sie mit uns !
 
Neues von den VIP Medienfonds; Victory Medienfond; Equity Pictures AG; Apollo Medienfonds (13.12.2006)
Kapitalanlagerecht: Anleger müssen mit erheblichen Steuernachforderungen rechnen
 
Widerrufsbelehrung von Ebayhändlern meißt unrichtig; Abmahnungen drohen (19.11.2006)
Rechtsanwalt Knud Steffan zum Internetrecht; Widerrufsrecht für Verbraucher 1 Monat
 
Futura Finanz muß für Frankonia Beteiligungen Schadenersatz zahlen (27.10.2006)
Kapital- und Anlagerecht; Futura Finanz; Frankonia Sachwert AG
 
Schönheitsreparaturen bei Mieträumen (25.10.2006)
Mietrecht: Starre Fristenregelung auch für Gewerberaummietverträge unwirksam?
 
WEBSITE-CHECK; vom Impressum bis zur Inhaltskonrolle (20.10.2006)
Internetrecht; Wie muss eine homepage aussehen?
 
Steuernachzahlungen bei Göttinger Gruppe/Securenta AG; Steuern und Sammelklagen (11.10.2006)
Finanzämter erlassen Änderungsbescheide; Das Märchen von der Sammelklage/Musterverfahren
 
BGH: Zum Schonvermögen beim Elternunterhalt (06.10.2006)
Familienrecht; Unterhaltspflicht für die Eltern eingeschränkt
 
BGH: Haftung der Bank wegen Fehlberatung beim Erwerb geschlossener Immobilienfonds (z.B. WGS Fond) (06.10.2006)
Bank- Kapitalanlagerecht; geschlossener Immobilienfond
 
Mieterhöhungsverlangen - Wie kann sich der Mieter gegen eine Mieterhöhung wehren? (31.08.2006)
Rechtsanwalt Knud Steffan: Mieterhöhung * Berliner Mietspiegel * Kappungsgrenze * Zustimmung
 
Film & Entertainment VIP Medienfonds 3 und 4; that´s Entertainment! (23.07.2006)
Kapitalanlagerecht: Investoren drohen erhebliche Steuernachzahlungen; Klagen auf Schadenersatz sind erfolgversprechend
 
ABMAHNUNG - WAS NUN? (19.07.2006)
Wettbewerbsrecht; Vorgehen gegen eine Abmahnung
 
Akzenta: Schadenersatzansprüche gegen die Akzenta AG (11.07.2006)
Kapitalanlagerecht: Was können Anleger tun?
 
Drei Stufen der Verbraucherinsolvenz (04.07.2006)
Insolvenzrecht: Schuldnerberatung und Restschuldbefreiung; auch für ehemalige Unternehmer!
 
Checkliste Verbraucherinsolvenzantrag (04.07.2006)
Was muss der Schuldner dem Insolvenzantrag unbedingt beifügen?
 
Phoenix Kapitaldienst GmbH ist insolvent (08.06.2006)
Kapitalanlagerecht: Welche Ansprüche können die Geschädigten geltend machen?
 
ADR Verfahren: Schiedsverfahren zur Registrierung Ihrer EU-Wunschdomain (05.05.2006)
ADR Verfahren; Regeln; Prüfverfahren EU-Domain
 
Frankonia Wert AG, Südwest-Finanz-Vermittlung Zweite AG, Südwest Finanz AG (29.04.2006)
Anleger können von den BGH-Urteilen zur Göttinger Gruppe profitieren
 
Arbeitsrecht: Weihnachtsgeld und Gratifikationen (10.04.2006)
Anspruch auf Weihnachtsgeld? Höhe, Rückzahlung und Steuer
 
Rückforderung der Beteiligungen bei der Göttinger Gruppe/Securenta AG (09.04.2006)
Kapitalanlagerecht; Anleger können die gesamten Einlagen zurückfordern
 
Alles über die Staatlichen Fördermittel (07.04.2006)
Eigenheimfinanzierung * Existenzgründung * Energie * kleine und mittelständische Unternehmen * Bildungsfinanzierung * Umweltschutz
 
Eidesstattliche Versicherung * EU Domainregistrierung * Familienname registrieren (06.04.2006)
Hier erhalten Sie schnell die eidesstattliche Erklärung zur Registrierung des Familiennamens
 
Abfindungen müssen ab 2006 voll versteuert werden (04.04.2006)
Arbeitsrecht * Abfindung * steuerliche Änderung
 
Göttinger Gruppe * Securenta AG * Verjährung * (04.04.2006)
Ansprüche gegen die Göttinger Gruppe sind nach OLG-Urteil nicht verjährt
 
Gaspreiserhöhung (18.02.2006)
Widerspruch gegen Erhöhungsankündigung
 
Fristen im Arbeitsrecht (18.02.2006)
Rechtsanwalt Knud Steffan: Fristen nach BAT - O / BAT
 
Lieber Schlichter als Richter? Die Schlichtungsordnung (18.02.2006)
Rechtsanwalt Knud Steffan: Baurecht; Bauvertrag
 


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